Fortbildungsangebote rund um den Textildruck in all seinen Facetten stehen im Mittelpunkt des Herbstprogramms 2017 der Akademie für Textilveredlung. Allein sechs von insgesamt zwölf Seminaren widmen sich verschiedenen Drucktechnologien wie Sieb-, Digital- und Transferdruck sowie der Sublimation. Angebote zur Stickerei, textilen Warenkunde und Kennzeichnung von Textilien sowie eine Veranstaltung unter dem Titel „Lohnt sich mein Geschäft“ runden das Angebot ab. Das Herbstprogramm zeichnet sich aus durch viele neu entwickelte Seminarthemen, es wurden aber auch bereits erfolgreich durchgeführte Veranstaltungen wieder in das Programm aufgenommen.

Beim Fachseminar „Textiltransfers im CMYK-Verfahren“ (9. November, Erzhausen bei Frankfurt) werden innovative Lösungen in den Mittelpunkt gestellt, die den Siebdruck mit dem Digitaldruckverfahren kombinieren. Für Designer und Kreative, die ihre Prozesse von analoge auf digitale Verfahren umstellen wollen, bietet die Akademie das Seminar „Textildesign für den Digitaldruck“ an (9. Oktober, München).  
Fachwissen rund um Stoffe, Gewebe oder Fasern, Qualität von Bekleidung sowie deren richtige Kennzeichnung auf dem Etikett vermitteln die Seminare „Textile Warenkunde“ (18. September, Albstadt) und „Kennzeichnung von Textilien“  (17. November, Rangsdorf bei Berlin), beide geleitet von Diplom-Ingenieurin Birgit Jussen. „Lohnt sich mein Geschäft?“ lautet ein neu entwickeltes Seminar (14. Oktober, Aschaffenburg), das sich mit Aspekten der Betriebswirtschaftslehre befasst und die Teilnehmer ermutigen soll, die Struktur und Organisation des eigenen Veredlungsbetriebes einmal kritisch zu hinterfragen.

 

 

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